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Kath. Pfarrkirche in Miesbach Unsere Referenz

Kirchenbankpolster für Miesbach

Kinast Kirchenstühle hatte die Ehre, für die katholische Pfarrkirche in Miesbach neue Kirchenbankpolster zu produzieren, zu liefern und anzupassen. Die wechselhafte Geschichte der Maria-Himmelfahrt-Kirche ist so interessant, dass wir diese kurz zusammenfassen möchten. Vielleicht besuchen auch Sie dann einmal diese besondere Kirche.

Miesbach in Oberbayern

Miesbach ist Kreisstadt im Regierungsbezirk Oberbayern. Mit 120.000 Einwohnern und Gemeindemitgliedern zählt sie zwar zu den größeren Städten der Umgebung, ist aber die kleinste Kreisstadt in ganz Oberbayern. Sie erstreckt sich zu Füßen der Bayrischen Alpen und liegt ungefähr eine Autostunde von München entfernt. Verglichen mit anderen Ortschaften und Gemeinden kann Miesbach auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken. Das erste Mal erwähnt wurde Miesbach um 1114 in einem urkundlichen Schriftstück zwischen Bischof Heinrich I. von Freising und Abt Aribo von Tegernsee. Nach einer Blütezeit im 17. und 18. Jahrhundert, bedingt durch die Wallfahrten und den Kunsthandel, wurde es ruhig um die Ortschaft, bis sie schließlich durch König Ludwig II. 1918 offiziell zur Stadt erklärt wurde. Heute ist die Stadt ein 'Ort der Vielfalt'. Zu diesem wurde sie im Mai 2009 von der Bundesregierung ernannt.

Maria Himmelfahrt in Miesbach

Die katholische Pfarrkirche in Miesbach ist die im 13. Jahrhundert erbaute Kirche Maria Himmelfahrt. Erstmals Erwähnung findet sie bereits 1312. Der verheerende Stadtbrand 1527 machte einen Wiederaufbau der Kirche notwendig. Im 16. Jahrhundert war Miesbach für eine kurze Zeit Zentrum der Reformation. Herzog Wilhelm V. schaffte es aber bald, die Rückkehr zum katholischen Glauben zu erzwingen, was darin gipfelte, dass die Kirche Maria Himmelfahrt 1584 offiziell zur Pfarrei wurde.

Unter Graf Johann Veit von Maxlrain wurde die Kirche Mitte des 17. Jahrhunderts vollständig renoviert und umgebaut. Seitdem glänzt sie im barocken Stil, denn üppig und reich wurde sie von der Miesbach-Schlierseer Stukkatorengruppe mit eben jenen barocken Elementen ausgestattet. Besonders bemerkenswert ist dabei die schmerzhafte Figur der Gottesmutter Maria, die der Miesbacher Stukkateur Johann Millauer kreiert hat.

Mit dem Aufschwung Miesbachs durch die Wallfahrt hat auch die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt einen Aufschwung erfahren. Dies war auch der Grund, warum Papst Innozenz XII dem Gnadenbild der Mutter Gottes einen Ehrentitel verlieh: 'mater dolorosa, miraculis gloriosa' (Wer die schmerzhafte Mutter kennt, wundertätig er sie nennt).

1783 überfiel ein weiterer Großbrand Miesbach und auch die Maria-Himmelfahrt-Pfarrkirche brannte dabei vollständig aus, bis auf die letzten Kirchenbänke und -stühle. Mit dem Wiederaufbau wurde unmittelbar nach dem Brand begonnen.

Eine neue Ausstattung, diesmal im romantisch-neuromanischen Stil, erhielt die Kirche zwischen 1863 und 1866 durch den König. Diese wurde schließlich um 1936/37 durch eine neu-barocke Stilrichtung ersetzt. Eine weitere radikale Umgestaltung erfolgte 1963 als Antwort auf die Erfordernisse der neu etablierten Konzilsliturgie. 2000 wurde allerdings die Marienstatue an ihren ursprünglichen Platz zurückgesetzt. Seitdem thront sie weise und verständnisvoll an der Ostwand, eingehüllt in warmen Wandfarben und einer allgemein beruhigenden Farbgestaltung.

Die Firma Kinast liefert neue Polster

Es ist eine große Pfarrkirche, für die Oliver Kinast neue Kirchenbankpolster anfertigen durfte. Der einschiffige Bau mit einem ausgesprochen großen Chor sowie einem sechsjochigen Langhaus war dabei ein arbeitsintensiver Auftrag. Es galt, viele Meter Polster herzustellen. Und dies in der gewohnten Qualität, die Oliver Kinast und sein Team schon seit vielen Jahren liefert. Kinast Kirchenstühle denkt gerne an diesen Auftrag und an den 1713 errichteten Turm, der an der Südseite dieser schönen Kirche aufragt. Die Firma Kinast bedankt sich für das Vertrauen und freut sich auf den nächsten Auftrag der Gemeinde in Miesbach.

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